Waldfrieden AKTUELL August 2016

Regelmäßige Termine

Sprechtag 01.08.2016 19-20 Uhr
Arbeitsdienst 06.08.2016 10 Uhr
Spaziergang/Kaffee und Kuchen für Menschen m. Handicap 06.08.2016 14:30 Uhr
Skat 12.08.2016 ab 18 Uhr
Süßkirschenschnitt 14.08.2016 15 Uhr
Sprechtag 15.08.2016 19-20 Uhr
Seniorenkaffeetafel 27.08.2016 15 Uhr

Anstehende Veranstaltungen

Kinderfest 17.09.2016 14.30 – 17 Uhr

Informationen zur Kolonie

Es werden wieder Helfer für die Küche, für unsere Gäste aus der Bethanien-Diakonie gesucht. Auch benötigen wir wieder Kuchenspenden. Bitte bei Lutz Hoffman (Parz. 3, Tel. 0160-9641 2332) melden!


Für die Bewirtung bei unserer Seniorenkaffeetafel braucht Lutz Hoffmann auch Helfer. Im Sinne der Gleichberechtigung dürfen sich auch Männer dazu melden.


Unsere „Arbeitsminister“ Christian Rathmann (Parz. 143, Tel. 0176-2062 5244) und Karl-Heinz Ullrich (Parz. 52, 0152-3384 2526) wollen wieder notwendige Gartenarbeiten u. a. auf der Gemeinschaftsfläche durchführen und bitten die Helfer, sich bei ihnen zu melden.


Wir haben wieder einige Schäden durch Wildschweine. Über das Wildtiertelefon kam nur die Empfehlung, die Zäune zu verstärken. Das angeschriebene Forstamt hat dazu zugesagt, dass der Revierförster im nahen Wald die Wildschweine künftig verstärkt jagen wird. Das hatte in der Vergangenheit schon etwas geholfen.

Eine Absicherung, wie in der Kolonie Waldessaum, ist bei unseren schmalen Wegen leider nicht möglich, wenn gleichzeitig der öffentliche Zugang für Fußgänger möglich sein muss. Bei uns lassen sich leider neben den Halbschranken keine selbstschließende Fußgängertore einzubauen. Auch neun Wildtiergitter im Boden der Koloniewege einzubauen wurde mehrheitlich im Vorstand energisch abgelehnt. Diese sind sicherlich auch sehr teuer, müssten bis ca. 15 t belastbar sein und wären für weibliche Spaziergänger mit dünnen Absätzen sowie Hunden äußerst unangenehm.


Übergroße Lauben

Das Kammergericht hat in einem aktuellen Urteil festgestellt, dass eine Kolonie mit Lauben, die mehrheitlich über 24 m² groß sind, „in jedem Fall für die Einordnung der Anlage als Kleingartenanlage schädlich sind. Auch wenn eine Einordnung von Gebäuden dieser Größe als eigenheimähnlich nicht in Betracht kommen sollte, weil sie für eine Bewohnbarkeit gänzlich ungeeignet sind, stört allein die Größe des Baukörpers bereits den Gesamteindruck der Anlage, da eine kleingärtnerische Bebauung in jedem Fall bei 24 m2 ihre Obergrenze findet.“ Als  Kleingartenanlage genießen wir die Vorteile des Bundeskleingartengesetzes (günstige Pacht, Kündigungsschutz, Entschädigung bei Aufgabe der Parzelle etc.) Der Vorstand wird deshalb weiterhin darauf achten, dass keine unzulässigen neuen Anbauten oder feste(!) Terrassenüberdachungen errichtet werden. Laubengrößen und feste Terrassenüberdachungen werden vom Bezirksamt Spandau, Grünflächenamt, anhand von Luftaufnahmen kontrolliert und an den Bezirksverband zur örtlichen Kontrolle weitergegeben. Auch wer bestehende übergroße Lauben teilweise erneuert, setzt sich der Gefahr aus, dass diese Anbauten wieder abzureißen sind, wenn sie nicht im Pachtvertrag nachgewiesen werden können.


Leicht transportable Planschbecken und Pools müssen gemäß dem Pachtvertrag immer zum Winter entleert werden. Wir werden uns im Herbst 2016 oder Frühjahr 2017 die Abfuhrbescheinigungen vorlegen lassen.

In der Regel sind mindestens zwei Leerungen für einen Pool erforderlich (ø3,00 m ~6 m³ Abwasser), wobei dies – auf Wunsch des Abfuhrunternehmens – immer über die Auffanggrube erfolgen muss.


Es sind zurzeit zwei Parzellen im Vergabeverfahren, Parz. 29 (370 €) und Parz. 134 a (rd. 10.000 € „VB“). Die Parz. 134 a hängt schon längere Zeit beim Bezirksverband (Egelpfuhlstraße 35, 13581 Berlin) am „Schwarzen Brett“. Aktuelle Infos/Fotos (sofern vorhanden) erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail.

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